Gartenplanung für Anfänger – handgeschriebener Gartenplan im Notizbuch
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Gartenplanung für Anfänger – Meine Erfahrungen, Tipps & KI

Gartenplanung für Anfänger: Wie ich meinen Garten Schritt für Schritt geplant habe

Alles Neu macht der Mai – oder ein Umzug in ein Haus mit Garten, bei dem manches neu angelegt werden darf.

Seit dem Herbst darf ich einen eigenen Garten gestalten – und liebe es! Doch als Gartenanfängerin stand ich schnell vor der Frage: Wo fange ich bloß an?
 In diesem Artikel nehme ich euch mit in die Schritte meiner Gartenplanung. In diesem ersten Teil zeige ich euch meine Vorbereitungen, Planungen und Ideen. Was hat bei der Gartenanlage gut geklappt? Wie half mir der Gartenplan? Wie kam ich zu den gewählten Pflanzen?
 Im zweiten Teil folgt in ein paar Monaten der Realitätscheck: Was gelang, und was kam anders als gedacht.

Folgende Schritte habe ich so durchlebt und würde ich, ab Schritt 1,  jedem in ähnlicher Situation empfehlen.

Start im Herbst: Einzug, Überforderung, erste Blumenzwiebeln

Nachdem das Haus innen einigermaßen eingerichtet war, zog es mich immer wieder auch in den Garten. Wir hatten Efeu. Sehr sehr viel Efeu. Dass dies von den Hecken, dem Holunder und anderen Pflanzen zu entfernen war, war offensichtlich. Dann folgte das Zuschneiden der Hecke und der Bau eines Fahrradunterstands.
Parallel dazu pflanzte ich Blumenzwiebeln, da diese noch vor dem Winter gepflanzt werden mussten. Es wurden über 300… Dann begann ich, eine kleine Kräuterecke mit Rosmarin und Lavendel anzulegen. Daneben wieder Blumenzwiebeln. Irgendwo musste ich ja anfangen. Aber der ganze Garten, mit so unfassbar viel zu Erledigen, überforderte mich etwas. Es war schwierig, zu beurteilen, wo ich anfangen soll. Doch es bereitete viel Spaß und den Großteil erledigten wir als Familie zusammen: Der Garten und was er mit sich bringt brachte uns viele kleinere und größere gemeinsame Projekte, die noch lange in Erinnerung bleiben werden.

Rückblickend war es hinsichtlich des Beetes nicht sehr sinnvoll, die Blumenzwiebeln in Beete zu pflanzen, die –aus Zeitmangel- noch nicht vollständig vom Efeu befreit waren. Doch die Freude am Gärtnern steigerte es sehr. Es führte mich außerdem zu der Erkenntnis, dass ich einen Gartenplan für die Anlage der neu zu gestaltenden Beete benötige.

Ein Tipp jedoch an noch dieser Stelle: Es wird immer gesagt, dass Blumenzwiebeln bis Oktober eingepflanzt werden sollten. „Bis Oktober“ ist eine Vereinfachung. Was zählt, ist, dass sie vor dem Frost gepflanzt werden müssen. Sie brauchen den Frost als Kältereiz, um im Frühling auszutreiben. Solange es noch nicht gefroren hat, können Zwiebeln auch im November noch in die Erde.

"Solange es noch nicht gefroren hat, können Zwiebeln auch im November noch in die Erde."
tipp für das anpflanzen von Tulpen

Schritt 1: Wünsche auf Umsetzbarkeit prüfen


 Parallel zur Erstellung des Gartenplans habe ich, beim Auflisten der Pflanzen, geprüft, welche Standorte für die gewünschten Pflanzen Sinn machen. Denn das richtige, erfolgreiche Kombinieren von Pflanzen beginnt mit dem Standort. Sonnenstunden, Baumschatten im Sommer, Himmelsrichtung,  Bodentyp, das alles spielt zusammen. Mein Vorgarten befindet sich beispielsweise auf der Nordseite, mein Hauptgarten auf der Südseite. Sonnen liebende Pflanzen sind im Vorgarten falsch.
 Die bereits vorhandenen Pflanzen sind mir dabei eine große Hilfe, da sie mir zeigen, was die letzten Jahre gut funktioniert hat. So habe ich im Vorgarten beispielsweise drei Rhododendren. Wo Rhododendron wachsen, dort fühlen sich auch Hortensien wohl und sind ein guter Nachbar, da sie beide denselben sauren Boden sowie durchlässige aber feuchte Erde lieben. Pflanzen, die Kalk oder Trockenheit lieben –wie z.B. Lavendel- werden dort faulen, eingehen und innerhalb einer Saison absterben. Da hilft es nichts, dass der Lavendel als „Überlebenskünstler“ gilt.

Ergeben hat sich daraus allgemein:

Vorgarten:
 1 Beet Nordseite mit Schatten: Aufhübschen mit Schatten liebenden Blume

Garten hinter dem Haus (Südseite):
 1x Beet mit Blaubeeren, Hortensie und Preiselbeeren
 1x Beet mit Kupferfelsenbirne und Blumen
 1x Bereich für Kräuter, Kräutertreppe und Blumen
 1x Bereich für Hochbeet mit Erdbeeren

Gartenplan erstellen – handgeschriebene Pflanzenliste als erster Schritt
Gartenplan Anfänger – visueller Lageplan des Gartens

Schritt 2: Ergänzende Pflanzen, Nachbarn suchen – App- und Buchtipp

Nachdem ich nun ein paar Pflanzen hatte, die ich sicher haben wollte, habe ich nach guten Nachbarn gesucht.
Zum einen habe ich das Vorhandene in die App „NaturaDB“ eingetragen und für jeden Garten eine Liste angelegt. Sie hat mir beim Auswählen der Gartenpflanzen sehr geholfen. Die Datenbank ist nicht nur als App sondern auch als Webseite verfügbar (https://www.naturadb.de/).
Was ich an der Datenbank schätze:

  • Kostenlos, kein Abo!
  • Viele Pflanzen im System, auch von einer Art viele („DB“ steht für Datenbank)
  • Es werden Tipps und Warnungen ausgesprochen, z.B. Wenn es sich um eine invasive Pflanze handelt
  • Es werden weitere Pflanzen oder Alternativen vorgeschlagen
  • Man erhält umfangreiche Infos zu der eingegebenen Pflanze
  • Man erhält pro Liste eine Jahresübersicht in welchen Monaten die Gruppe der Pflanzen, die man eingegeben hat, insgesamt blüht

Ich speichere in dieser App in zwei Listen jeweils die Pflanzen, die ich bereits im Vor- und Hauptgarten habe. Zusätlich habe ich eine Liste mit „Wünschen“. So geht mir nichts „verloren“, aber ich „verpfusche“ auch keine Liste.

Außerdem habe ich das Buch „GartenGlück: Begegnungen mit Gott im Garten“ von Hanni Plato durchgeblättert und mir auch dort ein paar Ideen geholt. Hier und da höre ich mir auf Fahrten Garten-Podcasts an und erweitere so mein Wissen.
Gartenbücher über die Bücherei auszuleihen finde ich eher stressig – denn wenn ich ein Gartenbuch habe, werde ich es vor Allem zum Nachschlagen und verwenden. Nicht, um es in der Leihzeit durchzulesen und mir alles zu merken.

So füllte sich das Blatt und die Ideen.

Screenshot der NaturDB App mit Detailansicht von Elfen-Krokus und Kupfer-Felsenbirne inklusive Blühzeit und Insektenwert
Screenshots aus meinem Account bei NaturDB
Screenshot der NaturDB App mit Übersicht der Blühmonate und Flugzeiten von Insekten und Vögeln im geplanten Garten
Screenshot der NaturDB App mit Vorschlägen guter Kombinatsionspartner bzw. Nachbarn im Garten

Schritt 3: Gärtnern mit Kindern – Tipps und Ideen einholen

Bevor ich die Planungsphase beendete, begann ich, mich im Freundeskreis umzuhören. Wer pflanzt mit Kindern? Welche Tipps und Empfehlungen gibt es?
Durch Maria bekam ich folgende Tipps, die ich unbedingt in den kommenden Wochen umsetzen möchte:
– Kartoffeln im Kartoffelsack – Dicke Bohnen (eindrucksvoll + können direkt gegessen werden)

Beides ist ein Erlebnis für Kinder!

Durch einen Online-Kurs bei der VHS stieß ich auf die Wörter „Vorkultur“ und „Mischkultur“. Das bedeutet, dass man in einem Topf mehrere Dinge parallel und hintereinander wachsen lässt, die gut zusammen passen. Etwas, wozu man auch als Gartenanfänger kein besonderes Geschick benötigt.

So hat sich mein Plan folgendermaßen erweitert:

  1. Kartoffeln + Salat im Kartoffelsack: Mit den Kartoffeln pflanze ich im Kartoffelsack „oben“ auch vorgezogene Salate. Bzw. es wird, aus Platzmangel, voraussichtlich nur eine Kartoffel, die ich mit den Kindern einpflanzen werde.
    Wenn die Kartoffeln den Platz „oben“ im Topf benötigen, ist der Salat fertig – und wird geerntet.
  2. Radieschen und Karotten: Karotten brauchen lange, bis sie sichtbar wachsen – etwa 4-6 Wochen. Radieschen dagegen sind schnellwüchsig und können nach dieser Zeit geerntet werden. Das heißt konkret: Ich möchte beides zusammen säen. Wenn die Karotten mehr Platz benötigen, sind die Radieschen fertig. Die Radieschen werden geerntet, die Karotten erhalten mehr Platz (den sie erst jetzt benötigen).
  3. Mehrfaches Ausstreuen von Blumensamen: Statt Blumen nur einmal zu säen, können viele auch über drei Monate alle 3-4 Wochen „nachgesäht“ werden. So wird verwelktes durch Neues direkt abgelöst.
Mit Kindern im Garten arbeiten - Samen säen

Schritt 4: Den Boden Testen

Ein falscher Standort oder ein falscher pH-Wert in der Erde – und fast alle Mühe ist umsonst.  Man erhält am Ende nur ein Bruchteil des Potentials, dass die Pflanzen hätten. Und ist die Pflanze gepflanzt, ist es viel schwieriger und aufwendiger, hier etwas nachzubessern. Klärt man schon vor dem Einpflanzen, wie es um den Boden steht, kann man bei Bedarf die Umstände ändern oder beeinflussen. Noch bevor die Pflanze im Beet steht.
Ich habe inzwischen in sehr vielen Gesprächen mitbekommen, dass das von sehr vielen Hobby-Gärtnern, nicht nur den Anfängern, sehr unterschätzt wird. Oft wundert man sich zeitgleich über geringen Ertrag…

Um den pH-Wert im Garten zu testen habe ich mir den Bodentester von Pehty gekauft. Dies gibt mir den ungefähren Wert an.
 Für einen genauen Wert kann ich den Neudorff pH-Bodentest (ca. 6€ für 8 St.) empfehlen.

 Ursprünglich wollte ich keine Einmaltests, damit ich immer wieder prüfen kann, was der aktuelle Stand ist. Rückblickend wären sie aber als Bodentestset wahrscheinlich vollkommen ausreichend gewesen.

Testen des pH-Wert im Boden mit einem Bodentester
Ergebniss des pH-Tests mit dem Neudorff pH-Bodentest

Schritt 5: KI „Claude“ als Gartenbegleiter

Den größten Schub in meiner Planung gab es, als ich die KI „Claude“ zur Planung hinzuzog. Ich habe sie als App auf meinem Handy, manchmal nutze ich sie inzwischen auch im Browser. Ihre Stärke liegt darin, Infos zusammen zu fassen und strukturiert zu denken. Ihre Kernkompetenz liegt im Datenschutz und der Argumentation in einem langen Kontext.

Sie ist eine wahre Bereicherung, wenn man weiß, wie man sie richtig verwendet! Hierbei ist wichtig, dass man ein paar Grundlagen festlegt.
 
 Als Grundlage für alle „Gespräche“ gab ich ihr folgende Sachen
 1) Meinen Gartenplan (via Foto)
 2) 3-4 Fotos vom Garten
 3) Grundsätzliches als Anweisung im Hintergrund (einzugeben unter „Anweisung“):
 – Ich möchte, dass es das ganze Jahr über blüht
 – keine giftigen Pflanzen
 – gerne Essbares/Naschgarten
 – Es gibt 2 Kinder, 3+6 Jahre alt
 – Pflegeleichter Garten
 – Sie soll keine Annahmen treffen, fragen wenn etwas unklar ist, sagen, wenn sie etwas nicht weiß
 

Dann begann sie für folgendes zu nutzen:

  1. Überprüfung:
    Macht mein Gartenplan Sinn? Passen die verschiedenen Pflanzen so zusammen? Passen die Standorte (Boden + Lichtverhältnisse)
     
  2. Gartenkalender:
    Ich bat sie, mir einen Gartenkalender zu erstellen. Was muss wann gepflanzt, vorgezogen, gedüngt, geschnitten… werden.
     
  3. Aussaatkalender:
    Da es mit der Aussaat aufwendiger wurde, habe ich mir hierzu einen eigenen Kalender erstellen lassen.
     
  4. Anleitung beim Anlegen von Beeten:
    Da Blaubeeren einen besonderen Boden mögen (geringer PH-Wert) benötigte es hier eine andere Erde. Mithilfe von Claude haben wir das Beet angelegt. Zwischendurch auch immer wieder Fotos geschickt und die nächsten Schritte „besprochen“. Beim Ausheben stellte sich heraus, dass sich im Beet nach den ersten 20cm eine Drainage aus kleinen Steinen befindet. Hier konnte ich, mit der KI, direkt darauf eingehen und den Plan anpassen. Da die KI auf den Fotos und dem Gartenplan „erkannte“, dass wir viel Buchenlaub haben, wurde dies mit verwendet und in die unterste Schicht Erde eingearbeitet – statt hierfür extra etwas zu kaufen.
     Auch bei der Anzahl und der Anordnung war sie eine riesige Hilfe. Sie berücksichtigte den Abstand der Pflanzen und die Größe in ausgewachsenem Zustand. Denn Blaubeeren brauchen etwas Licht. Deshalb ist es wichtig, dass die kleinwüchsigen Blaubeeren nicht in wenigen Jahren immer im Schatten der größeren Blaubeeren stehen. An diesen Punkt hätte ich, mangels Erfahrung, niemals selbst gedacht.
     Das Anlegen des Beetes mit Claude an unserer Seite war, als hätten wir einen persönlichen und sehr erfahrenen Gärtner bei uns.
     
  5. Erstellen einer Einkaufsliste:
     Vier Beete, die ich bepflanzen bzw. mit weiteren Pflanzen bereichern wollte – doch ich wollte dafür keine vier Mal (oder öfter) zum Einkaufen fahren. So bat ich die KI, mir eine Einkaufsliste inkl. Mengenangaben und voraussichtlichen Preisen zu erstellen.
     
  6. Zuteilen der vorhandenen Blumentöpfe:
    Nachdem in den Beeten vorerst die erste Arbeit geschafft war, hatte ich einige leere Blumentöpfe übrig für Samen, die erst im April und März gesät werden können. Ich fotografierte meine Saatgutpäckchen sowie alle Töpfe. Dann ließ ich von der KI zuteilen, welchen Topf ich am Besten für was verwende.
     
  7. Spontane Fragen:
    „Welche Pflanze wächst hier bei mir?“, „Es gibt Rindenmulch im Angebot. Brauche ich ihn? Ist das Angebot gut?“ oder „Wie viel sollte ich die kommende Woche, unter Berücksichtigung des Wetterberichts für meine Postleitzahl, gießen?“. All diese Fragen hatte ich, aufgrund von Claude konnte ich gut auf die Situationen reagieren.
Gartenkalender mit der KI erstellt: Was ist wann im Garten zu machen?
Der mit der KI erstellte Gartenplan - zur vergrößerten Ansicht anlicken
Der mit dem KI Claude erstellte Gartenplan
Der mit der KI erstellte Aussahtkalender - zur Vergrößerten Ansicht anlicken

Der aktuelle Stand Anfang März 2025 – Aussicht und Pläne

Jetzt ist das Blaubeerbeet angelegt. Die Kupfer Felsenbirne und Clematis, sowie ein paar weitere Blumen, sind gepflanzt.
Als nächstes geht es an das Vorziehen von Pflanzen. Aufgrund meines Aussatkalenders weiß ich jetzt, wann was zu tun ist.
Ich möchte Kartoffeln, Karotten, Zitronenmelisse, Ananasbeeren (Physalis), Salat, Kapuzinerkresse, Zuckererbsen, Erdbeeren, Sonnenblumen und einige andere Blumen ansäen.

Rein theoretisch müsste ich dieses Jahr nur eine sehr kleine Ernte an Beeren erhalten. Bei dem Obst und Gemüse wird es spannend, was daraus wird.

Außerdem habe ich geplant ein kleines Kräuterbeet mit den Tonkübeln, die ursprünglich im Vorgarten vom Efeu überwuchert waren, anzulegen.

In wenigen Wochen besuche ich bei der Volkshochschule einen Kurs zum Schnitt von Obstbäumen. Davon erhoffe ich mir, dass ich unsere drei Spalierbäume schneiden und damit den diesjährigen Ertrag stark steigern kann. Mal sehen…

Auch einen Komposter möchte ich mir holen. Erde, die gerade von der Beetanlage übrig ist, sieben um sie verwenden zu können. 

Und vielleicht – vielleicht finde ich bei all dem auch noch die Zeit für eine Schmetterling Zuchtstation (z.B. diese hier). Das gäbe es auch für weitere Tiere: Marienkäfer, Ameisen…

Der Garten zu beginn, vor dem Gartenplan
Die Beete im August 2025
Aktueller Stand des Beets im März 2026 - nach viel Gartenarbeit
Stand März 2026

Wie sieht es bei dir aus? Gärtnerst du? Ich hoffe, dieser Artikel hilft dir beim Garten anlegen – auch als Anfängerin.
 Wenn du noch einen Trick oder Tipp, oder auch eine Frage hast: Schreib mir gerne oder hinterlasse einen Kommentar! 

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1 Kommentar

  1. Ein interessanter Artikel und viele gute Tipps! Ich werde ihn mir nochmal in Ruhe durchlesen und auch das mit der KI will ich mir mal durch den Kopf gehen lassen.
    Was mir zum Gemüse noch einfällt, ist, dass man an ausreichend Dünger denken sollte. Denn sonst wächst einfach nichts. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Von einem Nachbarn habe ich Pferdemist bekommen, der schon 1 Jahr lag und danach ging es ab wie Pommes. 🙂
    Ich bin auch gerade in der Gartenplanung für dieses Jahr. Ich will auf jeden Fall viele Tomaten ernten, damit ich meine eigene Tomatensoße einkochen kann.

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